toll, toll, toll!!!

nightfilm

 

Na endlich!

Wer dieses Buch nicht liest, hat wirklich was verpasst. Erst als das Buch fast ausgelesen war, habe ich (Kathrin) gemerkt, dass es an wirklich keiner Stelle lahm war. Das „Buch, das man nicht aus der Hand legen möchte und man morgens verschlafen auf eine zu kurze, weil durchgelesene Nacht zurückblickt“: das wird über viele behauptet, aber dieses ist es TATSÄCHLICH! 1 A Unterhaltung, unter der die Sprache dennoch nicht leiden musste.

Die deutsche Ausgabe erscheint übrigens am 12.9.13.

Worum es geht: Ein mysteriöser Horrorfilmemacher, den nie irgendjemand zu Gesicht bekommt und auf einer Art Neverland-Ranch abgeschieden lebt, verliert seine nicht minder mysteriöse Tochter, angeblich durch Suizid. Ein investigativer Journalist, der bereits in der Vergangenheit mit der Familie zu tun hatte, nimmt sich der Sache an und versucht mit zwei (ungebetenen) Helfern der Sache auf den Grund zu gehen, da er nicht an den Suizid glaubt. Die Geschichte wimmelt nur so vor lauter Geheimnissen, dubiosen Gestalten, hervorragenden Einfällen und nebligen Kulissen.

Wäre es kein Buch, würde ich es auffressen.

 

 

 

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