Das Buch zum Wochenende:

distelfink

Also gut, wir haben nicht nur Quatsch gemacht mit diesem Buch, sondern es mittlerweile auch gelesen und es ist wirklich und tatsächlich hervorragend und nicht nur schwer und dick!

Mit 13 verliert Theo seine geliebte Mutter bei einer Explosion in einem Museum und wird von der New Yorker Bildungsbürgertum-Familie eines Schuldfreunds vorerst aufgenommen, im Gepäck einen Ring, den er von einem alten Mann im Museum kurz vor seinem explosionsbedingten Tod gegeben bekommen hat und – ein Bild….  beides wird seinen Lebenslauf von nun an maßgeblich lenken und zwar in sehr gegensätzliche Richtungen.

Tollerweise kann Donna Tartt ihre Figuren offenbar  nicht nur episch über Gemälde und Möbel sprechen lassen, sondern sich auch sehr gekonnt in der Sprache russischer Migranten auslassen, bewegt sich sprachlich in jedem Milieu sicher und kennt sich auch noch mit Drogen und Liebe aus. Eine tolle Frau!

Also wirklich, das ist eine richtig gute Geschichte, die so viel Lesevergnügn bereitet und so gut geschrieben ist, dass der Umfang in den Hintergund rückt.

Das perfekte Buch für ein perfektes Wochenende!

 

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